Besteuerung von Renten
Viele Senioren erhalten derzeit unangenehme Post vom Finanzamt. Der Grund ist die seit 2005 geänderte Besteuerung der Alterseinkünfte und damit verbunden die Einführung des Rentenbezugsmitteilungsverfahrens.
Komposition von Lachs und Lachsklößchen mit Reibekuchen und Senfsoße
Heute: Sven Kahlenberg aus der Reblaus in Metzingen kocht ein raffiniertes Fischgericht.
Rehrücken gebraten mit Mandel-Olivenkruste, jungem Gemüse und Nudeln
Lammrücken im Kartoffel-Mantel mit Linsen und karamellisierter Rote Bete
Zweierlei vom Kaninchen mit Leipziger Allerlei
Gerollte Kalbsbrust mit Gemüse-Schupfnudeln
Entrecôte vom Angusrind mit Pastrami-Marinade und Rotweinsößle
Pute im Käsekräutermantel in Champagnertrüffelsoße und Brezelknödel
Rehrücken im Tramezzini-Mantel an Schoko-Chili-Soße dazu Steinpilzravioli
Schweinefilet im Kräutermantel mit hausgemachten Bubaspitzla
»Branzino insolano« – Filet vom Seewolf nach Inselart
Geschmortes Ragout mit Lembergersauce und Spätzle
Sauerbraten vom Lamm mit Bärlauchschupfnudeln
Lammkotelett an Rosmarin-Knoblauchsauce und Pommes Lorette
Dalmatinischer Rostbraten mit Rosmarinkartoffeln
Rinderfilet mit provenzalischem Gemüse, Pesto und Kartoffelstroh
Putenbrust-Röllchen mit Ziegenkäse-Walnuss-Hägenmark-Füllung
Kalbsvögele in Riesling-Sahne-Soße mit Buabaspitzla
Rib-eye-Steak vom Albbüffel mit Speckkartoffeln
Mostbraten mit Spätzle und Salat
Albochsenbäckchen in Barolosauce
Kalbsrücken mit Orangen-Hollandaise
Saibling auf Gemüsebett mit Backkartoffeln
New Zealand Lammkarrée mit Pommes Nouvelles
Gans vom Grill und Gans normal
Wildschweinmedaillons mit Champignonsoße
Schweinelendchen an Kirschsoße
Gelbflossenthunfisch mit schwarzem Reis
Kalbsmedaillon auf buntem Spargelragout
Alblamm mit gefüllter Grießschnitte und Bärlauch
Entrecôte im Kräutermantel
Hirschkalbsteak unter der Macadamiakruste
Ehestetter Wildsau mit Wacholder-Zimtpolenta
Ente mit Apfelrotkohl und Kürbis-Semmelknödel
Rehrücken im Wirsingmantel.
Forelle blau mit Dillkartoffeln
Lamm und Langostino an Lavendel gegrillt
Sautierte Lammleber mit Kartoffelgratin
Motto: Erlebe den Unterschied
Frauen lieben SUVs, weil man so schön hoch sitzt, Männer, weil man mit diesen Allradlern auch durchs Gelände rollen kann. Mit frischem Design und großem Gepäckraum soll der kompakte Ford Kuga in seiner Klasse nun neue Kundenkreise ansprechen.
Untersagung des Führens von einem Fahrrad
An dieser Stelle wurde schon mehrfach darauf hingewiesen, dass Alkohol und Fahrradfahren genauso wenig zusammenpassen, wie Alkohol und Fahren mit einem Kraftfahrzeug.
Hinschauen, wo man sich hinbewegt
Akzeptanz von Geschwindigkeitsmessungen
Wann liegt ein Feld- oder Waldweg vor?
Phasenwechsel vor der Ampel ist einzukalkulieren
Wertminderung
Radfahrer gegen Pkw
Fußgängerüberwege/Pflichten des Fußgängers
Vorfahrt mit Einschränkungen
Schnell noch Punkte abbauen und anderes
Multifunktionaler Lifestyle-Kombi
Keine Frage, ein Hingucker ist der Peugeot 308 SW allemal, vereint er doch die Vorzüge eines Vans mit den agilen Eigenschaften eines Kombis unter extravagant gestylter Karosse.
Verkehrskollaps zwischen Tübingen und Rottenburg
Ein Auto schleudert an einer Frau und ihrer neunjährigen Tochter vorbei. Die Frau ist schockiert, das Auto kommt in ihrer unmittelbaren Nähe zum Halten. Nein, dies ist keine Szene aus einem actionreichen Blockbuster, sondern erst kürzlich in Bühl passiert. Dort gab es aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens innerhalb weniger Tage drei schwere Unfälle.
Nicht nur auf den Wind kommt es an
In zwei Jahren schon könnten sie ihre Flügel über den Kressbach erheben: Windräder zur Energieerzeugung. Derzeit lassen die Stadtwerke prüfen, ob es ausreichend stürmt auf der Anhöhe mit dem Golfplatz. Ein mobiles Windmessgerät wird in den kommenden Tagen aufgestellt und soll ein halbes Jahr lang analysieren, ob es sich lohnen würde, die weißen Riesen ins Tübinger Umland zu setzen.
Wirtshaus im Spessart ist in Tübingen
Lauschig ist der Platz zwischen Burse und Neckar, den sich das Tübinger Zimmertheater heuer für sein Sommertheater ausgesucht hat. Gegeben wird noch bis Mitte August das »Wirtshaus im Spessart«, frei nach einem Märchen von Wilhelm Hauff.
Eine neue Mensa für Tübingen
Was künftig mit der Mensa in der Wilhelmstraße passieren soll ist entschieden – die Abrissbirne ging noch einmal an ihr vorüber. Am Schluss gab es nur zwei Optionen: Generalsanierung oder Neubau. Die Entscheidung des Finanzministeriums fiel am Montag schließlich zu Gunsten einer neuen Mensa. Das Gebäude des Architekten Paul Baumgarten in der Wilhelmstraße, in dem die Studenten seit über 40 Jahren speisen, bleibt jedoch erhalten und soll weiter genutzt werden – allerdings nicht als Mensa. Ein Entschluss, der nicht bei jedem auf Gegenliebe stößt.
Vom Grünen ins Bunte
Der Trend geht in die Stadt: Einer aktuellen Zählung des Statistischen Landesamtes zufolge, ziehen immer mehr Menschen in die Stadt, anstatt aufs Land. Auch Tübingen verzeichnete 2011 ein Plus an Einwohnern.
Der Westen wehrt sich weiter
Im Anfang war der Verkehr. Und er ist auch 25 Jahre nach Gründung der Bürgerinitiative Weststadt das alles überragende Thema in diesem Tübinger Stadtquartier. Schon die Römer sollen – Tübingen gab’s noch nicht – auf der Trasse der heutigen Herrenberger Straße die Verbindungen zwischen Rottenburg (Sumelocenna) und dem Kastell Köngen (Grinaria) am Neckarknie gehalten haben.
Immer nach dem Wind
Tübingen ist – über seine Stadtwerke – nun nicht mehr Bauherr eines riesigen, tollen, super-modernen Kohlekraftwerks, das an der Hamburger Elbmündung bei Brunsbüttel geplant war. Ein Ausstieg der anderen Art.
Nichts Neues in der Altstadt
Dieser Klimawandel hat für Tübingen natürlich erst mal nur sein Gutes. Ruckzuck waren die umstrittenen gelben Protest-Plakate weg, nachdem sich die unzufriedenen Tübinger Altstadt-Händler – dazu Bewohner, Marktbeschicker, Gemeinderäte, Kunden, insgesamt rund 150 Leute – vor zwei Wochen im Rathaus zum Dialog mit dem Oberbürgermeister getroffen hatten.
Endlich Elite
Ein Scherzbold hat schon ein Ortsschild stolz ergänzt: »ELITE -Universitätsstadt Tübingen« prangt da jetzt Schwarz auf Gelb. Die Entscheidung der Jury in Bonn ist bares Geld wert. Rund 110 Millionen Euro fließen in den kommenden fünf Jahren an die Eberhard-Karls-Universität.
Der zugeparkte Marktplatz
Ein Bild ist das schon: Der Marktplatz, Tübingens gute Stube, einfach mal zugeparkt. Ein »Flashmob« macht’s möglich. Aber mit Ironie und Satire ist das so eine Sache, eine heikle Sache.
Sitzen unterm Hollerbusch...
Neulich, an einem trockenen, heißen Tag habe ich gleich eine ganze Menge Sammler gesehen – in der Stadt und drumrum. Sogar an der vielbefahrenen Galgenbergkreuzung – was nun wieder nicht so gut ist. In ihre Körbe füllten sie die weiß strahlenden Blütendolden des duftenden Holunders.
Der Untergang Tübingens
Wenn man das mal besonders wichtigtuerisch, knallig und spektakulär ausdrücken will: In Tübingen ging vergangene Woche eine welthistorische Epoche zu Ende und eine neue weltgeschichtliche Epoche wurde dem Publikum verkündet. Ha!
Intelligentes Parken
Die Organisatoren von der Bürgerinitiative Neckartal nennen es »Intelligentes Parken«. Und in der Tat ist es eine richtig pfiffige Form des Protests: Die Hirschauer und die Bühler stellen ihre Autos mal da ab, wo es zwar nicht verboten ist, aber wo eigentlich niemand auf die Idee käme zu parken: auf der Durchgangsstraße.
Von Vätern und Vegetariern
Der morgige Feiertag ist ja nur noch für eine gläubige Minderheit Christi Himmelfahrt. Den meisten ist er längst als Vatertag wichtig geworden. Und selbst das stimmt nicht so ganz. Denn würde man wirklich nur echte Väter mit Bollerwagen und Bierfass ins Grüne ziehen lassen, dann wäre die Sause wohl eine deutlich dünnere Veranstaltung: Morgen ist Männertag.
Die Piraten kommen
Normalerweise muss man sich als Tübinger nicht so arg fremdschämen, wenn der eigene Oberbürgermeister durch die Medien geistert. Der kann das und macht das meist auch ganz gut. Jetzt aber war Boris Palmer im Regionalfernsehen mal mit einem Piraten aus Nordrhein-Westfalen konfrontiert und machte gegen diesen ruhigen, fast spießig langweiligen Neu-Politiker eine derart hilflose Figur, wie man sie seit seiner Stuttgart 21-Niederlage nicht mehr gesehen hat.
Bundesbruder Uhland
Den 225. Geburtstag des Dichters, Juristen und besonnenen demokratisch-revolutionären Politikers Ludwig Uhland begingen die Schüler des nach ihm benannten humanistischen Tübinger Gymnasiums mit einem »lyrischen Flashmob«. Zu Hunderten rezitierten sie am Donnerstag rund um das benachbarte Denkmal sein Gedicht »Frühlingsglaube«.
Helm auf zur Pflicht?
Nichts gegen Fahrradhelme. Sie sind zwar teuer, von beschränktem Nutzen und sehen eher bescheiden aus. Wer sich unter ihnen sicher fühlt, der soll sie natürlich tragen. Die Frage aber ist, ob man sie für Radler zur Vorschrift machen sollte.
Gratis-Bus mit City-Maut
TüBus umsonst, für jeden fast rund um die Uhr, das ist eine schöne Idee. Auch die Vision, den Nulltarif über eine Art Nahverkehrsabgabe auf alle Bürger umzulegen wie eine Steuer, ist ein Diskussionsbeitrag.
Ab in den Urlaub
Die Stadt ist wieder so angenehm leer, so unglaublich ruhig. Es gab da diesen üblichen Einkaufsstress vor den Feiertagen, auch all den Verkehr trotz der österlichen Spitzen-Spritpreise. Aber jetzt? Beschauliche Ruhe, Gelassenheit, Platz und Luft und eher wenig Genervte.
Die Sau wieder einfangen
Die Tübinger Abiturienten haben richtig die Sau rausgelassen. Da hatte sich nach den schriftlichen Prüfungen ganz offenkundig eine Menge Spannung gelöst, vielleicht auch viel angestauter Frust Luft verschafft. Und das von einem doppelten Jahrgang aus G8 und G9.
Schokoladiges Tübingen
Die chocolArt 2012 war für die Veranstalter wieder ein voller Erfolg. Rund 261 000 Besucher ließen sich an den sechs Tagen des Schokoladenfestivals vom Duft heißer Schokolade und den süßen Verheißungen der zahlreichen Chocolatiers in die Tübinger Innenstadt locken.
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